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„ Wenn die Identität schwach ist, wird es schwierig werden, in der pluralen Welt zu überleben“
 Jerome Clement. 

     Vorgehensweise und Profil

Ich bin Diplom-Sozialarbeiterin, Sozial- und Suchttherapeutin (analytisch orientiert) sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit den Vertiefungsverfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) und Psychoanalyse (AP).
Zusätzlich verfüge ich über Qualifikationen in psychoanalytischer Gruppenpsychotherapie, Hypnotherapie, Progressiver Muskelrelaxation (PMR) sowie eine traumatherapeutische Weiterbildung.

Blick in einen Praxisraum   Blick in Arbeitsraum

Tiefenpsychologisch-psychoanalytisches Störungsverständnis

Der Behandlung liegt ein tiefenpsychologisch-psychoanalytisches Störungsmodell zugrunde. Psychische Symptomatik wird als Ausdruck unbewusster intrapsychischer Konfliktkonstellationen, struktureller Entwicklungsbedingungen sowie internalisierter Objekt- und Beziehungserfahrungen verstanden.
Die Symptomatik wird hinsichtlich ihrer psychodynamischen Funktion, ihrer Beziehungseinbettung sowie ihrer entwicklungsbezogenen Genese analysiert und im therapeutischen Prozess bearbeite

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP)

Die TP stellt ein fokal-konfliktzentriertes, zeitlich begrenztes Behandlungsverfahren dar. Im Zentrum steht die Bearbeitung aktuell wirksamer psychodynamischer Konflikte unter Einbezug biografischer Entwicklungsbedingungen.

Die Behandlung erfolgt im Rahmen des aktuellen Beziehungserlebens („Hier-und-Jetzt“-Konfliktdynamik). Die Einbeziehung der Sorgeberechtigten ist integraler Bestandteil der Behandlungsplanung und des Behandlungsverlaufs.

Die therapeutische Beziehung wird als zentraler Wirkfaktor im Sinne eines korrigierenden emotionalen Beziehungserlebens verstanden.

Analytische Psychotherapie (AP)

Die AP ist als struktur- und konfliktbezogene Langzeitpsychotherapie konzipiert. Ziel ist die Bearbeitung unbewusster intrapsychischer Konflikt- und Strukturanteile sowie frühkindlich determinierter Objekt- und Beziehungserfahrungen.

Im Fokus stehen Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse als zentrale diagnostische und therapeutische Zugangswege zur Veränderung von Struktur-, Affekt- und Selbstregulation.

 

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